HERAUSNEHMBARER ZAHNERSATZ (ZAHNPROTHESEN)

Wenn zu viele Zähne fehlen, oder die vorhandenen Zähne ungünstig verteilt sind, können keine Brücken verwendet werden. Dann gibt es die Alternativen Implantate oder herausnehmbare Prothesen als Zahnersatz.

Diese unterscheiden sich von Brücken dadurch, dass sie zum Reinigen, aber auch im Reparaturfall herausgenommen werden können. Ansonsten werden sie rund um die Uhr getragen, sollen also nachts nicht im „Glas“ geparkt werden. Denn nur ein vollständiges Gebiss stützt und entlastet das Kiefergelenk. Es beugt also nicht nur Kiefergelenkserkrankungen, sondern auch Nacken-, Schulter- und sogar Rückenproblemen vor.

Neben Interims- und Immediatprothesen zur schnellen (provisorischen) Versorgung bei Zahnverlust unterscheidet man bei der endgültigen Versorgung zwischen einfachen Klammerprothesen, Totalen Prothesen („die Dritten“) und kombinierte Prothesen, sogenannte Kombiarbeiten.

Dabei wird ein herausnehmbarer Anteil mit festsitzenden Kronen und Brücken kombiniert. So kann man die Prothesen besser als mit Klammern befestigen, gewinnt nicht nur an Komfort und Ästhetik, sondern auch an längerer Haltbarkeit.

Seit 25 Jahren verwende ich regelmäßig Teleskopkronen (German Crowns), die guten Halt der Prothese, Erweiterbarkeit und gute Pflegbarkeit gewährleisten.

Erstklassige Ästhetik ist alternativ durch Geschiebelösungen möglich.

Gerne erläutere ich Ihnen im persönlichen Gespräch die für Sie individuell beste Lösung.